Philips LEDtube InstantFit EVG


Der schnelle Wechsel zu LED                

März 26, 2014

Mit der MASTER LEDtube InstantFit EVG bietet Philips als erster grosser Markenhersteller einen Ersatz für Leuchtstofflampen in Leuchten mit elektronischem Vorschaltgerät (EVG). Dabei können die InstantFit-LED-Lampen einfach, ohne grossen Aufwand ausgetauscht werden. Die Leuchten müssen dabei nicht neu verdrahtet werden. Damit geht der Wunsch von Gebäudemanagern und Elektrotechnikern nach einem problemlosen Wechsel auf moderne, energiesparende Lichttechnik sowie die Forderung der Gesetzgebung nach einer umweltfreundlichen Beleuchtungstechnologie jetzt in Erfüllung. Die InstantFit spart viel Energie und enthält keine Schadstoffe wie Quecksilber.

 

Derzeit muss bei dem Wechsel von Leuchtstofflampen, die am EVG betrieben werden, auf lineare LED-Lampen die Leuchte neu verdrahtet werden. Der Grund: Für Leuchtstofflampen gibt es heute eine Fülle unterschiedlicher Vorschaltgeräte. Mit der LEDtube InstantFit EVG von Philips gehört das durch eine integrierte digitale Elektronik jetzt der Vergangenheit an. Diese LEDtubes sind mit allen gängigen Betriebs- und Vorschaltgeräten sowie den Lampenfassungen kompatibel, sodass auf eine Neuverdrahtung verzichtet werden kann.

 

Das einfache Umschalten der Beleuchtung von herkömmlichen Leuchtstofflampen auf nachhaltige LED-Technik dauert nicht länger als ein einfacher Lampentausch. Mit den InstantFit LEDtubes lassen sich im Vergleich zum Leuchtenbetrieb mit konventionellen Leuchtstofflampen und Vorschaltgeräten nicht nur bis zu 50 Prozent Energie einsparen, sondern durch die lange Lebensdauer der LEDtube von bis zu 40'000 Stunden auch die Wartungskosten deutlich reduzieren. Noch gravierender ist die Zeitersparnis beim Wechsel auf LED-Technologie. Sie schrumpft von durchschnittlich 20 Minuten auf nur etwa zwei Minuten je Leuchte, da keine Neuverdrahtung der EVG-Leuchte mehr notwendig ist. Das ist nicht mehr, als für einen einfachen Leuchtstofflampentausch.

 

Wechselkosten sinken dramatisch

Warum bisher so häufig auf einen Wechsel von elektronisch betriebenen Leuchtstofflampen zu LED-Lampen verzichtet wird, hat der weltgrösste Lichtanbieter im Detail untersucht. Die Ergebnisse waren eindeutig. Die entscheidenden Faktoren sind neben dem Arbeitsaufwand für die Neuverdrahtung vor allem die nötige Neuzertifizierung der Leuchten, die erhebliche Zeit dauert und hohe Kosten verursacht. Mit der neuen LEDtube InstantFit sinken sie dramatisch und machen sie zu einer attraktiven Lösung für Handel und Gewerbe.

 

Zunächst gibt es die Philips LEDtube InstantFit EVG als Ersatz für die weit verbreitete 1'200 Millimeter-Leuchtstofflampe mit einer elektrischen Leistung von 36 Watt. Die baugleiche LEDtube hat eine elektrische Leistung von 16 Watt sowie einen Lichtstrom von 1'600 Lumen. Es gibt sie in den Lichtfarben 4'000 und 6'500 Kelvin. Ihr Lampengehäuse ist aus splitterfreiem Polycarbonat. Das macht sie auch interessant für Anwendungen in der Lebensmittelverarbeitung. Die 1'200 Millimeter InstantFit EVG LEDtubes sind ab März 2014 lieferbar. Die 1'500-Millimeter-Ausführung als Ersatz für die 58-Watt-Leuchtstofflampen wird für das zweite Halbjahr 2014 erwartet.

Ausgestattet sind die PoE-Leuchten mit Sensoren, um anonyme Daten zu Raumbelegung, Temperatur, Tageslicht und Luftfeuchtigkeit zu erfassen. Da es in einem Bürogebäude kaum unbeleuchtete Bereiche gibt, bilden die installierten Leuchten ein dichtes Raster, in dem Daten über die Nutzung der unterschiedlichen Bereiche erfasst werden können. Jede Leuchte ist mit dem zentralen Gebäudemanagementsystem verbunden, über das, neben Heizung, Lüftung, Jalousien oder Zugänge, auch die Bürobeleuchtung gesteuert werden kann. Das System liefert Gebäudemanagern umfassende Echtzeit- und historische Daten über die Gebäudenutzung. In nicht genutzten Stockwerken oder Bürobereichen lassen sich damit zum Beispiel die Temperatur oder die Beleuchtung sowie der Reinigungsplan entsprechend schnell anpassen.

 

„Das Einsparpotenzial bei den Betriebskosten ist enorm, wenn man bedenkt, dass Heizung, Kühlung und Beleuchtung zusammen bis zu 70 Prozent der CO2-Emissionen eines Gebäudes ausmachen[1]“, sagt Roger Karner, Leiter des Unternehmensbereichs Licht. „Die LED-Beleuchtung allein ist bereits etwa 60 Prozent effizienter als konventionelle Lichtlösungen. In Verbindung mit der Vernetzung ergeben sich damit hohe Einsparpotenziale, die einerseits dazu beitragen, dass Unternehmen ihre Nachhaltigkeitszusagen erfüllen können. Andererseits schaffen sie ein motivierendes Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter.“

 

Die erste Installation dieses neuen Systems erfolgt im ‚The Edge‘, einem Bürogebäude, das von OVG Real Estate für Deloitte in Amsterdam entwickelt wird. Dieses Gebäude erfüllt die höchsten Nachhaltigkeitsstandards (zertifiziert als BREEAM[2] - Hervorragend). „Innovation hat bei Deloitte oberste Priorität und wir möchten für unsere Mitarbeiter ein intuitiveres, komfortableres und produktiveres Umfeld schaffen. Unser Bürogebäude erhöht außerdem die Messlatte für Büroanalytik: Wir gewinnen völlig neue Einblicke in die Nutzung von Büroräumen und ermöglichen damit Kunden von Philips und Deloitte, die CO2-Emissionen von Gebäuden zu senken und zu einer nachhaltigeren Welt beizutragen“, erklärt Erik Ubels, Chief Information Officer bei Deloitte Niederlande.

 

Personalisierte Arbeitsplatzbeleuchtung

Mit dem vernetzten Bürobeleuchtungssystem von Philips können Mitarbeiter über eine App auf ihrem Smartphone das Lichtniveau an ihrem Schreibtisch individuell an bestimmte Aufgaben anpassen oder die Beleuchtung und Temperatur in Besprechungsräumen steuern. Die App erkennt das codierte Licht der vernetzten Leuchte über die Kamera des Smartphones, so dass nur an dem dazugehörigen Arbeitsplatz die wunschgemäßen Einstellungen vorgenommen werden können. Da sich jede Arbeitsplatzleuchte gemäss persönlicher Anforderungen einstellen lässt, können Gebäudemanager die allgemeine Grundbeleuchtung außerhalb der Arbeitsplätze auf einem niedrigen Niveau betreiben, um den Energieverbrauch und damit auch die CO2-Gebäudeemission weiter zu senken.

Ausgestattet sind die PoE-Leuchten mit Sensoren, um anonyme Daten zu Raumbelegung, Temperatur, Tageslicht und Luftfeuchtigkeit zu erfassen. Da es in einem Bürogebäude kaum unbeleuchtete Bereiche gibt, bilden die installierten Leuchten ein dichtes Raster, in dem Daten über die Nutzung der unterschiedlichen Bereiche erfasst werden können. Jede Leuchte ist mit dem zentralen Gebäudemanagementsystem verbunden, über das, neben Heizung, Lüftung, Jalousien oder Zugänge, auch die Bürobeleuchtung gesteuert werden kann. Das System liefert Gebäudemanagern umfassende Echtzeit- und historische Daten über die Gebäudenutzung. In nicht genutzten Stockwerken oder Bürobereichen lassen sich damit zum Beispiel die Temperatur oder die Beleuchtung sowie der Reinigungsplan entsprechend schnell anpassen.

 

„Das Einsparpotenzial bei den Betriebskosten ist enorm, wenn man bedenkt, dass Heizung, Kühlung und Beleuchtung zusammen bis zu 70 Prozent der CO2-Emissionen eines Gebäudes ausmachen[1]“, sagt Roger Karner, Leiter des Unternehmensbereichs Licht. „Die LED-Beleuchtung allein ist bereits etwa 60 Prozent effizienter als konventionelle Lichtlösungen. In Verbindung mit der Vernetzung ergeben sich damit hohe Einsparpotenziale, die einerseits dazu beitragen, dass Unternehmen ihre Nachhaltigkeitszusagen erfüllen können. Andererseits schaffen sie ein motivierendes Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter.“

 

Die erste Installation dieses neuen Systems erfolgt im ‚The Edge‘, einem Bürogebäude, das von OVG Real Estate für Deloitte in Amsterdam entwickelt wird. Dieses Gebäude erfüllt die höchsten Nachhaltigkeitsstandards (zertifiziert als BREEAM[2] - Hervorragend). „Innovation hat bei Deloitte oberste Priorität und wir möchten für unsere Mitarbeiter ein intuitiveres, komfortableres und produktiveres Umfeld schaffen. Unser Bürogebäude erhöht außerdem die Messlatte für Büroanalytik: Wir gewinnen völlig neue Einblicke in die Nutzung von Büroräumen und ermöglichen damit Kunden von Philips und Deloitte, die CO2-Emissionen von Gebäuden zu senken und zu einer nachhaltigeren Welt beizutragen“, erklärt Erik Ubels, Chief Information Officer bei Deloitte Niederlande.

 

Personalisierte Arbeitsplatzbeleuchtung

Mit dem vernetzten Bürobeleuchtungssystem von Philips können Mitarbeiter über eine App auf ihrem Smartphone das Lichtniveau an ihrem Schreibtisch individuell an bestimmte Aufgaben anpassen oder die Beleuchtung und Temperatur in Besprechungsräumen steuern. Die App erkennt das codierte Licht der vernetzten Leuchte über die Kamera des Smartphones, so dass nur an dem dazugehörigen Arbeitsplatz die wunschgemäßen Einstellungen vorgenommen werden können. Da sich jede Arbeitsplatzleuchte gemäss persönlicher Anforderungen einstellen lässt, können Gebäudemanager die allgemeine Grundbeleuchtung außerhalb der Arbeitsplätze auf einem niedrigen Niveau betreiben, um den Energieverbrauch und damit auch die CO2-Gebäudeemission weiter zu senken.

Ausgestattet sind die PoE-Leuchten mit Sensoren, um anonyme Daten zu Raumbelegung, Temperatur, Tageslicht und Luftfeuchtigkeit zu erfassen. Da es in einem Bürogebäude kaum unbeleuchtete Bereiche gibt, bilden die installierten Leuchten ein dichtes Raster, in dem Daten über die Nutzung der unterschiedlichen Bereiche erfasst werden können. Jede Leuchte ist mit dem zentralen Gebäudemanagementsystem verbunden, über das, neben Heizung, Lüftung, Jalousien oder Zugänge, auch die Bürobeleuchtung gesteuert werden kann. Das System liefert Gebäudemanagern umfassende Echtzeit- und historische Daten über die Gebäudenutzung. In nicht genutzten Stockwerken oder Bürobereichen lassen sich damit zum Beispiel die Temperatur oder die Beleuchtung sowie der Reinigungsplan entsprechend schnell anpassen.

 

„Das Einsparpotenzial bei den Betriebskosten ist enorm, wenn man bedenkt, dass Heizung, Kühlung und Beleuchtung zusammen bis zu 70 Prozent der CO2-Emissionen eines Gebäudes ausmachen[1]“, sagt Roger Karner, Leiter des Unternehmensbereichs Licht. „Die LED-Beleuchtung allein ist bereits etwa 60 Prozent effizienter als konventionelle Lichtlösungen. In Verbindung mit der Vernetzung ergeben sich damit hohe Einsparpotenziale, die einerseits dazu beitragen, dass Unternehmen ihre Nachhaltigkeitszusagen erfüllen können. Andererseits schaffen sie ein motivierendes Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter.“

 

Die erste Installation dieses neuen Systems erfolgt im ‚The Edge‘, einem Bürogebäude, das von OVG Real Estate für Deloitte in Amsterdam entwickelt wird. Dieses Gebäude erfüllt die höchsten Nachhaltigkeitsstandards (zertifiziert als BREEAM[2] - Hervorragend). „Innovation hat bei Deloitte oberste Priorität und wir möchten für unsere Mitarbeiter ein intuitiveres, komfortableres und produktiveres Umfeld schaffen. Unser Bürogebäude erhöht außerdem die Messlatte für Büroanalytik: Wir gewinnen völlig neue Einblicke in die Nutzung von Büroräumen und ermöglichen damit Kunden von Philips und Deloitte, die CO2-Emissionen von Gebäuden zu senken und zu einer nachhaltigeren Welt beizutragen“, erklärt Erik Ubels, Chief Information Officer bei Deloitte Niederlande.

 

Personalisierte Arbeitsplatzbeleuchtung

Mit dem vernetzten Bürobeleuchtungssystem von Philips können Mitarbeiter über eine App auf ihrem Smartphone das Lichtniveau an ihrem Schreibtisch individuell an bestimmte Aufgaben anpassen oder die Beleuchtung und Temperatur in Besprechungsräumen steuern. Die App erkennt das codierte Licht der vernetzten Leuchte über die Kamera des Smartphones, so dass nur an dem dazugehörigen Arbeitsplatz die wunschgemäßen Einstellungen vorgenommen werden können. Da sich jede Arbeitsplatzleuchte gemäss persönlicher Anforderungen einstellen lässt, können Gebäudemanager die allgemeine Grundbeleuchtung außerhalb der Arbeitsplätze auf einem niedrigen Niveau betreiben, um den Energieverbrauch und damit auch die CO2-Gebäudeemission weiter zu senken.

TLED InstantFit

 

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Weitere Informationen für Journalisten

Philips AG

Suzy Chisholm

Telefon: +41 44 488 29 05

Mobile: +41 79 238 74 46

E-Mail: suzy.chisholm@philips.com

Über Philips

 

Royal Philips, mit Hauptsitz in den Niederlanden, ist ein Unternehmen, das auf Gesundheit und Wohlbefinden ausgerichtet ist. Im Fokus steht die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen mit innovativen Lösungen aus den Bereichen Healthcare, Consumer Lifestyle und Lighting. Philips beschäftigt etwa 115'000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und erzielte in 2013 einen Umsatz von 23,3 Milliarden Euro.

Das Unternehmen gehört zu den Marktführern in den Bereichen Kardiologie, Notfallmedizin, Gesundheitsversorgung für zuhause sowie energieeffizienten Lichtlösungen. Ausserdem ist Philips einer der führenden Anbieter im Bereich Mundhygiene sowie bei Rasierern und Körperpflegeprodukten für Männer. Mehr über Philips im Internet: www.philips.ch