Philips UrbanStyling - Mit Licht die Stadt gestalten

März 26, 2014

Zum Wesen von Städten gehört es, dass sie sich kontinuierlich verändern und verwandeln. Anlagen werden saniert, öffentliche Plätze umgewidmet und neue Projekte geplant. Auch der Blick auf den Einsatz von Licht in der Stadt wandelt sich. Wurde es früher eher sachlich und verkehrsorientiert angewendet, geht der Trend seit einiger Zeit zu ganzheitlichen Beleuchtungslösungen, die die Eigenheiten eines Ortes berücksichtigen und aufnehmen. Sie betonen, was schön ist, lenken ab von weniger Schönem und setzen Akzente, die dem Raum Individualität verleihen.

 

Mit UrbanStyling hat Philips ein Konzept entwickelt, mit dem die Lebensqualität und Attraktivität von Städten erhöht wird. Es markiert gleichzeitig den Start verstärkter Aktivitäten zum Thema „Dekorative Aussenbeleuchtung“ mit einem Team von Spezialisten. Dazu hat Philips das Angebot dekorativer Aussenleuchten erheblich erweitert. Das Konzept umfasst eine ganz neue Produktpalette für die Gestaltung urbaner Räume. Sie besteht aus einem „Baukasten“ zueinander passender Leuchten, Masten, Ausleger und Stadtmöbel wie Bänke, Absperrungen, Fahrradständer, Abfalleimer und Baumschutzgitter. Dabei greifen Licht und Form als Gestaltungselemente harmonisch ineinander und bieten so Lösungen, die mit überzeugendem Design, hochwertigen Materialien und moderner Lichttechnik höchsten Ansprüchen gerecht werden. Die aufeinander abgestimmten Elemente garantieren die einheitliche Wirkung der Ensembles.

 

Ganzheitliche Lichtlösungen

Das Konzept beruht auf der Erkenntnis, dass es für einen harmonischen Gesamteindruck nicht ausreicht, etwa eine attraktive Kirche in der Ortsmitte anzustrahlen. Auch der Kirchplatz, die umliegenden Wege und Gebäude verdienen Aufmerksamkeit, will man aus dem Gesamt­ensemble eine Umgebung erschaffen, in der sich Menschen wohl fühlen und gerne aufhalten. Von entsprechenden gestalterischen Massnahmen mit Licht profitieren nicht nur Gäste, sondern in besonderem Masse die Bürger einer Stadt. Die höhere Anziehungskraft und die damit verbundene Identifikation der Einwohner mit ihrem Wohnort werden auch zum Standortvorteil, wenn es darum geht, ein attraktives Umfeld für ansiedlungswillige Wirtschaftsunternehmen zu schaffen. UrbanStyling lädt dazu ein, im Zusammenspiel von Licht, Farbe, Material und Form, Orte mit einzigartiger Stimmung entstehen zu lassen. Jedes Teil des Systems ist dabei technisch für seinen speziellen Einsatzbereich optimiert und bietet technische Exzellenz und umfangreiche Gestaltungsfreiheit.

 

Modernste Technik

Der Grundgedanke, mit ganzheitlichen Beleuchtungslösungen die individuelle Schönheit einer Umgebung zu betonen, wird mit einer darauf ausgerichteten Produktpalette nach dem Baukastenprinzip, unter dem Namen UrbanStyling, unterstützt. Ein gutes Beispiel für die gestalterischen Freiheiten, die es Planern an die Hand gibt, ist die Serie Ocean. Mit der Leuchte Ocean Road LED, ihrer grossen Auswahl an Auslegern, geraden, geneigten und gebogenen Masten verschiedener Höhen und der Möglichkeit, mehrere Leuchten spiralförmig an einem Mast zu gruppieren, schafft sie in der Strassenbeleuchtung alle Voraussetzungen, Bereiche nach Wunsch hervorzuheben. In Anliegerstrassen, Fussgängerzonen, Parks und auf Spielplätzen bietet sich die Ocean Ambiance LED als reizvolle Alternative an, die man zur Akzentuierung von Wegen und Plätzen durch Ocean LED Pollerleuchten ergänzen kann. Für einheitliche Stadtplanungslösungen stehen ausserdem Bänke der Serie Ocean zur Verfügung, deren klare Linienführung sich auf Wunsch durch integrierte LED­Beleuchtung unterstreichen lässt.

 

Zum grossen Angebot dekorativer Beleuchtung gehören auch passende Lösungen für die Dorfsanierung wie zum Beispiel CitySpirit LED und CityCurve² LED oder zur Beleuchtung von Altstadtbereichen mit den LED-Leuchten Jargeau 400 oder Micenas. Für die Akzentuierung architektonisch herausragender Gebäude stehen LED-Strahler, unter anderem von Philips Colour Kinetics, zur Verfügung.

 

Alle Produktfamilien im Bereich UrbanStyling haben aber eins gemeinsam: sie sind mit hochwertiger LED-Technik und intelligenter Steuer­ und Regelungstechnik ausgerüstet. Damit bietet Philips individuelle Lösungen, die technisch hochwertig und zuverlässig, aber gleichzeitig auch emotional und ansprechend sind – effiziente Beleuchtung auf dem neusten Stand der Technik, die höchste ästhetische Ansprüche erfüllt.

Ausgestattet sind die PoE-Leuchten mit Sensoren, um anonyme Daten zu Raumbelegung, Temperatur, Tageslicht und Luftfeuchtigkeit zu erfassen. Da es in einem Bürogebäude kaum unbeleuchtete Bereiche gibt, bilden die installierten Leuchten ein dichtes Raster, in dem Daten über die Nutzung der unterschiedlichen Bereiche erfasst werden können. Jede Leuchte ist mit dem zentralen Gebäudemanagementsystem verbunden, über das, neben Heizung, Lüftung, Jalousien oder Zugänge, auch die Bürobeleuchtung gesteuert werden kann. Das System liefert Gebäudemanagern umfassende Echtzeit- und historische Daten über die Gebäudenutzung. In nicht genutzten Stockwerken oder Bürobereichen lassen sich damit zum Beispiel die Temperatur oder die Beleuchtung sowie der Reinigungsplan entsprechend schnell anpassen.

 

„Das Einsparpotenzial bei den Betriebskosten ist enorm, wenn man bedenkt, dass Heizung, Kühlung und Beleuchtung zusammen bis zu 70 Prozent der CO2-Emissionen eines Gebäudes ausmachen[1]“, sagt Roger Karner, Leiter des Unternehmensbereichs Licht. „Die LED-Beleuchtung allein ist bereits etwa 60 Prozent effizienter als konventionelle Lichtlösungen. In Verbindung mit der Vernetzung ergeben sich damit hohe Einsparpotenziale, die einerseits dazu beitragen, dass Unternehmen ihre Nachhaltigkeitszusagen erfüllen können. Andererseits schaffen sie ein motivierendes Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter.“

 

Die erste Installation dieses neuen Systems erfolgt im ‚The Edge‘, einem Bürogebäude, das von OVG Real Estate für Deloitte in Amsterdam entwickelt wird. Dieses Gebäude erfüllt die höchsten Nachhaltigkeitsstandards (zertifiziert als BREEAM[2] - Hervorragend). „Innovation hat bei Deloitte oberste Priorität und wir möchten für unsere Mitarbeiter ein intuitiveres, komfortableres und produktiveres Umfeld schaffen. Unser Bürogebäude erhöht außerdem die Messlatte für Büroanalytik: Wir gewinnen völlig neue Einblicke in die Nutzung von Büroräumen und ermöglichen damit Kunden von Philips und Deloitte, die CO2-Emissionen von Gebäuden zu senken und zu einer nachhaltigeren Welt beizutragen“, erklärt Erik Ubels, Chief Information Officer bei Deloitte Niederlande.

 

Personalisierte Arbeitsplatzbeleuchtung

Mit dem vernetzten Bürobeleuchtungssystem von Philips können Mitarbeiter über eine App auf ihrem Smartphone das Lichtniveau an ihrem Schreibtisch individuell an bestimmte Aufgaben anpassen oder die Beleuchtung und Temperatur in Besprechungsräumen steuern. Die App erkennt das codierte Licht der vernetzten Leuchte über die Kamera des Smartphones, so dass nur an dem dazugehörigen Arbeitsplatz die wunschgemäßen Einstellungen vorgenommen werden können. Da sich jede Arbeitsplatzleuchte gemäss persönlicher Anforderungen einstellen lässt, können Gebäudemanager die allgemeine Grundbeleuchtung außerhalb der Arbeitsplätze auf einem niedrigen Niveau betreiben, um den Energieverbrauch und damit auch die CO2-Gebäudeemission weiter zu senken.

Ausgestattet sind die PoE-Leuchten mit Sensoren, um anonyme Daten zu Raumbelegung, Temperatur, Tageslicht und Luftfeuchtigkeit zu erfassen. Da es in einem Bürogebäude kaum unbeleuchtete Bereiche gibt, bilden die installierten Leuchten ein dichtes Raster, in dem Daten über die Nutzung der unterschiedlichen Bereiche erfasst werden können. Jede Leuchte ist mit dem zentralen Gebäudemanagementsystem verbunden, über das, neben Heizung, Lüftung, Jalousien oder Zugänge, auch die Bürobeleuchtung gesteuert werden kann. Das System liefert Gebäudemanagern umfassende Echtzeit- und historische Daten über die Gebäudenutzung. In nicht genutzten Stockwerken oder Bürobereichen lassen sich damit zum Beispiel die Temperatur oder die Beleuchtung sowie der Reinigungsplan entsprechend schnell anpassen.

 

„Das Einsparpotenzial bei den Betriebskosten ist enorm, wenn man bedenkt, dass Heizung, Kühlung und Beleuchtung zusammen bis zu 70 Prozent der CO2-Emissionen eines Gebäudes ausmachen[1]“, sagt Roger Karner, Leiter des Unternehmensbereichs Licht. „Die LED-Beleuchtung allein ist bereits etwa 60 Prozent effizienter als konventionelle Lichtlösungen. In Verbindung mit der Vernetzung ergeben sich damit hohe Einsparpotenziale, die einerseits dazu beitragen, dass Unternehmen ihre Nachhaltigkeitszusagen erfüllen können. Andererseits schaffen sie ein motivierendes Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter.“

 

Die erste Installation dieses neuen Systems erfolgt im ‚The Edge‘, einem Bürogebäude, das von OVG Real Estate für Deloitte in Amsterdam entwickelt wird. Dieses Gebäude erfüllt die höchsten Nachhaltigkeitsstandards (zertifiziert als BREEAM[2] - Hervorragend). „Innovation hat bei Deloitte oberste Priorität und wir möchten für unsere Mitarbeiter ein intuitiveres, komfortableres und produktiveres Umfeld schaffen. Unser Bürogebäude erhöht außerdem die Messlatte für Büroanalytik: Wir gewinnen völlig neue Einblicke in die Nutzung von Büroräumen und ermöglichen damit Kunden von Philips und Deloitte, die CO2-Emissionen von Gebäuden zu senken und zu einer nachhaltigeren Welt beizutragen“, erklärt Erik Ubels, Chief Information Officer bei Deloitte Niederlande.

 

Personalisierte Arbeitsplatzbeleuchtung

Mit dem vernetzten Bürobeleuchtungssystem von Philips können Mitarbeiter über eine App auf ihrem Smartphone das Lichtniveau an ihrem Schreibtisch individuell an bestimmte Aufgaben anpassen oder die Beleuchtung und Temperatur in Besprechungsräumen steuern. Die App erkennt das codierte Licht der vernetzten Leuchte über die Kamera des Smartphones, so dass nur an dem dazugehörigen Arbeitsplatz die wunschgemäßen Einstellungen vorgenommen werden können. Da sich jede Arbeitsplatzleuchte gemäss persönlicher Anforderungen einstellen lässt, können Gebäudemanager die allgemeine Grundbeleuchtung außerhalb der Arbeitsplätze auf einem niedrigen Niveau betreiben, um den Energieverbrauch und damit auch die CO2-Gebäudeemission weiter zu senken.

Ausgestattet sind die PoE-Leuchten mit Sensoren, um anonyme Daten zu Raumbelegung, Temperatur, Tageslicht und Luftfeuchtigkeit zu erfassen. Da es in einem Bürogebäude kaum unbeleuchtete Bereiche gibt, bilden die installierten Leuchten ein dichtes Raster, in dem Daten über die Nutzung der unterschiedlichen Bereiche erfasst werden können. Jede Leuchte ist mit dem zentralen Gebäudemanagementsystem verbunden, über das, neben Heizung, Lüftung, Jalousien oder Zugänge, auch die Bürobeleuchtung gesteuert werden kann. Das System liefert Gebäudemanagern umfassende Echtzeit- und historische Daten über die Gebäudenutzung. In nicht genutzten Stockwerken oder Bürobereichen lassen sich damit zum Beispiel die Temperatur oder die Beleuchtung sowie der Reinigungsplan entsprechend schnell anpassen.

 

„Das Einsparpotenzial bei den Betriebskosten ist enorm, wenn man bedenkt, dass Heizung, Kühlung und Beleuchtung zusammen bis zu 70 Prozent der CO2-Emissionen eines Gebäudes ausmachen[1]“, sagt Roger Karner, Leiter des Unternehmensbereichs Licht. „Die LED-Beleuchtung allein ist bereits etwa 60 Prozent effizienter als konventionelle Lichtlösungen. In Verbindung mit der Vernetzung ergeben sich damit hohe Einsparpotenziale, die einerseits dazu beitragen, dass Unternehmen ihre Nachhaltigkeitszusagen erfüllen können. Andererseits schaffen sie ein motivierendes Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter.“

 

Die erste Installation dieses neuen Systems erfolgt im ‚The Edge‘, einem Bürogebäude, das von OVG Real Estate für Deloitte in Amsterdam entwickelt wird. Dieses Gebäude erfüllt die höchsten Nachhaltigkeitsstandards (zertifiziert als BREEAM[2] - Hervorragend). „Innovation hat bei Deloitte oberste Priorität und wir möchten für unsere Mitarbeiter ein intuitiveres, komfortableres und produktiveres Umfeld schaffen. Unser Bürogebäude erhöht außerdem die Messlatte für Büroanalytik: Wir gewinnen völlig neue Einblicke in die Nutzung von Büroräumen und ermöglichen damit Kunden von Philips und Deloitte, die CO2-Emissionen von Gebäuden zu senken und zu einer nachhaltigeren Welt beizutragen“, erklärt Erik Ubels, Chief Information Officer bei Deloitte Niederlande.

 

Personalisierte Arbeitsplatzbeleuchtung

Mit dem vernetzten Bürobeleuchtungssystem von Philips können Mitarbeiter über eine App auf ihrem Smartphone das Lichtniveau an ihrem Schreibtisch individuell an bestimmte Aufgaben anpassen oder die Beleuchtung und Temperatur in Besprechungsräumen steuern. Die App erkennt das codierte Licht der vernetzten Leuchte über die Kamera des Smartphones, so dass nur an dem dazugehörigen Arbeitsplatz die wunschgemäßen Einstellungen vorgenommen werden können. Da sich jede Arbeitsplatzleuchte gemäss persönlicher Anforderungen einstellen lässt, können Gebäudemanager die allgemeine Grundbeleuchtung außerhalb der Arbeitsplätze auf einem niedrigen Niveau betreiben, um den Energieverbrauch und damit auch die CO2-Gebäudeemission weiter zu senken.

Element System Plus Ocean Scene
City Sphere
Element LED
Urban Styling Ambiente

Weitere Informationen für Journalisten

Philips AG

Suzy Chisholm

Telefon: +41 44 488 29 05

Mobile: +41 79 238 74 46

E-Mail: suzy.chisholm@philips.com

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Über Philips

 

Royal Philips, mit Hauptsitz in den Niederlanden, ist ein Unternehmen, das auf Gesundheit und Wohlbefinden ausgerichtet ist. Im Fokus steht die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen mit innovativen Lösungen aus den Bereichen Healthcare, Consumer Lifestyle und Lighting. Philips beschäftigt etwa 115'000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und erzielte in 2013 einen Umsatz von 23,3 Milliarden Euro.

Das Unternehmen gehört zu den Marktführern in den Bereichen Kardiologie, Notfallmedizin, Gesundheitsversorgung für zuhause sowie energieeffizienten Lichtlösungen. Ausserdem ist Philips einer der führenden Anbieter im Bereich Mundhygiene sowie bei Rasierern und Körperpflegeprodukten für Männer. Mehr über Philips im Internet: www.philips.ch