Vernetzte Bürobeleuchtung von Philips


Das „Power over Ethernet"-Verfahren spart Kosten, Energieemissionen und unterstützt den individuellen Gebrauch                    

März 31, 2014

Ausgestattet sind die PoE-Leuchten mit Sensoren, um anonyme Daten zu Raumbelegung, Temperatur, Tageslicht und Luftfeuchtigkeit zu erfassen. Da es in einem Bürogebäude kaum unbeleuchtete Bereiche gibt, bilden die installierten Leuchten ein dichtes Raster, in dem Daten über die Nutzung der unterschiedlichen Bereiche erfasst werden können. Jede Leuchte ist mit dem zentralen Gebäudemanagementsystem verbunden, über das, neben Heizung, Lüftung, Jalousien oder Zugänge, auch die Bürobeleuchtung gesteuert werden kann. Das System liefert Gebäudemanagern umfassende Echtzeit- und historische Daten über die Gebäudenutzung. In nicht genutzten Stockwerken oder Bürobereichen lassen sich damit zum Beispiel die Temperatur oder die Beleuchtung sowie der Reinigungsplan entsprechend schnell anpassen.

 

„Das Einsparpotenzial bei den Betriebskosten ist enorm, wenn man bedenkt, dass Heizung, Kühlung und Beleuchtung zusammen bis zu 70 Prozent der CO2-Emissionen eines Gebäudes ausmachen[1]“, sagt Roger Karner, Leiter des Unternehmensbereichs Licht. „Die LED-Beleuchtung allein ist bereits etwa 60 Prozent effizienter als konventionelle Lichtlösungen. In Verbindung mit der Vernetzung ergeben sich damit hohe Einsparpotenziale, die einerseits dazu beitragen, dass Unternehmen ihre Nachhaltigkeitszusagen erfüllen können. Andererseits schaffen sie ein motivierendes Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter.“

 

Die erste Installation dieses neuen Systems erfolgt im ‚The Edge‘, einem Bürogebäude, das von OVG Real Estate für Deloitte in Amsterdam entwickelt wird. Dieses Gebäude erfüllt die höchsten Nachhaltigkeitsstandards (zertifiziert als BREEAM[2] - Hervorragend). „Innovation hat bei Deloitte oberste Priorität und wir möchten für unsere Mitarbeiter ein intuitiveres, komfortableres und produktiveres Umfeld schaffen. Unser Bürogebäude erhöht außerdem die Messlatte für Büroanalytik: Wir gewinnen völlig neue Einblicke in die Nutzung von Büroräumen und ermöglichen damit Kunden von Philips und Deloitte, die CO2-Emissionen von Gebäuden zu senken und zu einer nachhaltigeren Welt beizutragen“, erklärt Erik Ubels, Chief Information Officer bei Deloitte Niederlande.

 

Personalisierte Arbeitsplatzbeleuchtung

Mit dem vernetzten Bürobeleuchtungssystem von Philips können Mitarbeiter über eine App auf ihrem Smartphone das Lichtniveau an ihrem Schreibtisch individuell an bestimmte Aufgaben anpassen oder die Beleuchtung und Temperatur in Besprechungsräumen steuern. Die App erkennt das codierte Licht der vernetzten Leuchte über die Kamera des Smartphones, so dass nur an dem dazugehörigen Arbeitsplatz die wunschgemäßen Einstellungen vorgenommen werden können. Da sich jede Arbeitsplatzleuchte gemäss persönlicher Anforderungen einstellen lässt, können Gebäudemanager die allgemeine Grundbeleuchtung außerhalb der Arbeitsplätze auf einem niedrigen Niveau betreiben, um den Energieverbrauch und damit auch die CO2-Gebäudeemission weiter zu senken.
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[1] The Carbon Trust, 2011

[2] Die höchste Bewertung gemäss der international anerkannten BREEAM-Methode (Building Research Establishment Environmental Assessment Method).

Ausgestattet sind die PoE-Leuchten mit Sensoren, um anonyme Daten zu Raumbelegung, Temperatur, Tageslicht und Luftfeuchtigkeit zu erfassen. Da es in einem Bürogebäude kaum unbeleuchtete Bereiche gibt, bilden die installierten Leuchten ein dichtes Raster, in dem Daten über die Nutzung der unterschiedlichen Bereiche erfasst werden können. Jede Leuchte ist mit dem zentralen Gebäudemanagementsystem verbunden, über das, neben Heizung, Lüftung, Jalousien oder Zugänge, auch die Bürobeleuchtung gesteuert werden kann. Das System liefert Gebäudemanagern umfassende Echtzeit- und historische Daten über die Gebäudenutzung. In nicht genutzten Stockwerken oder Bürobereichen lassen sich damit zum Beispiel die Temperatur oder die Beleuchtung sowie der Reinigungsplan entsprechend schnell anpassen.

 

„Das Einsparpotenzial bei den Betriebskosten ist enorm, wenn man bedenkt, dass Heizung, Kühlung und Beleuchtung zusammen bis zu 70 Prozent der CO2-Emissionen eines Gebäudes ausmachen[1]“, sagt Roger Karner, Leiter des Unternehmensbereichs Licht. „Die LED-Beleuchtung allein ist bereits etwa 60 Prozent effizienter als konventionelle Lichtlösungen. In Verbindung mit der Vernetzung ergeben sich damit hohe Einsparpotenziale, die einerseits dazu beitragen, dass Unternehmen ihre Nachhaltigkeitszusagen erfüllen können. Andererseits schaffen sie ein motivierendes Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter.“

 

Die erste Installation dieses neuen Systems erfolgt im ‚The Edge‘, einem Bürogebäude, das von OVG Real Estate für Deloitte in Amsterdam entwickelt wird. Dieses Gebäude erfüllt die höchsten Nachhaltigkeitsstandards (zertifiziert als BREEAM[2] - Hervorragend). „Innovation hat bei Deloitte oberste Priorität und wir möchten für unsere Mitarbeiter ein intuitiveres, komfortableres und produktiveres Umfeld schaffen. Unser Bürogebäude erhöht außerdem die Messlatte für Büroanalytik: Wir gewinnen völlig neue Einblicke in die Nutzung von Büroräumen und ermöglichen damit Kunden von Philips und Deloitte, die CO2-Emissionen von Gebäuden zu senken und zu einer nachhaltigeren Welt beizutragen“, erklärt Erik Ubels, Chief Information Officer bei Deloitte Niederlande.

 

Personalisierte Arbeitsplatzbeleuchtung

Mit dem vernetzten Bürobeleuchtungssystem von Philips können Mitarbeiter über eine App auf ihrem Smartphone das Lichtniveau an ihrem Schreibtisch individuell an bestimmte Aufgaben anpassen oder die Beleuchtung und Temperatur in Besprechungsräumen steuern. Die App erkennt das codierte Licht der vernetzten Leuchte über die Kamera des Smartphones, so dass nur an dem dazugehörigen Arbeitsplatz die wunschgemäßen Einstellungen vorgenommen werden können. Da sich jede Arbeitsplatzleuchte gemäss persönlicher Anforderungen einstellen lässt, können Gebäudemanager die allgemeine Grundbeleuchtung außerhalb der Arbeitsplätze auf einem niedrigen Niveau betreiben, um den Energieverbrauch und damit auch die CO2-Gebäudeemission weiter zu senken.

Ausgestattet sind die PoE-Leuchten mit Sensoren, um anonyme Daten zu Raumbelegung, Temperatur, Tageslicht und Luftfeuchtigkeit zu erfassen. Da es in einem Bürogebäude kaum unbeleuchtete Bereiche gibt, bilden die installierten Leuchten ein dichtes Raster, in dem Daten über die Nutzung der unterschiedlichen Bereiche erfasst werden können. Jede Leuchte ist mit dem zentralen Gebäudemanagementsystem verbunden, über das, neben Heizung, Lüftung, Jalousien oder Zugänge, auch die Bürobeleuchtung gesteuert werden kann. Das System liefert Gebäudemanagern umfassende Echtzeit- und historische Daten über die Gebäudenutzung. In nicht genutzten Stockwerken oder Bürobereichen lassen sich damit zum Beispiel die Temperatur oder die Beleuchtung sowie der Reinigungsplan entsprechend schnell anpassen.

 

„Das Einsparpotenzial bei den Betriebskosten ist enorm, wenn man bedenkt, dass Heizung, Kühlung und Beleuchtung zusammen bis zu 70 Prozent der CO2-Emissionen eines Gebäudes ausmachen[1]“, sagt Roger Karner, Leiter des Unternehmensbereichs Licht. „Die LED-Beleuchtung allein ist bereits etwa 60 Prozent effizienter als konventionelle Lichtlösungen. In Verbindung mit der Vernetzung ergeben sich damit hohe Einsparpotenziale, die einerseits dazu beitragen, dass Unternehmen ihre Nachhaltigkeitszusagen erfüllen können. Andererseits schaffen sie ein motivierendes Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter.“

 

Die erste Installation dieses neuen Systems erfolgt im ‚The Edge‘, einem Bürogebäude, das von OVG Real Estate für Deloitte in Amsterdam entwickelt wird. Dieses Gebäude erfüllt die höchsten Nachhaltigkeitsstandards (zertifiziert als BREEAM[2] - Hervorragend). „Innovation hat bei Deloitte oberste Priorität und wir möchten für unsere Mitarbeiter ein intuitiveres, komfortableres und produktiveres Umfeld schaffen. Unser Bürogebäude erhöht außerdem die Messlatte für Büroanalytik: Wir gewinnen völlig neue Einblicke in die Nutzung von Büroräumen und ermöglichen damit Kunden von Philips und Deloitte, die CO2-Emissionen von Gebäuden zu senken und zu einer nachhaltigeren Welt beizutragen“, erklärt Erik Ubels, Chief Information Officer bei Deloitte Niederlande.

 

Personalisierte Arbeitsplatzbeleuchtung

Mit dem vernetzten Bürobeleuchtungssystem von Philips können Mitarbeiter über eine App auf ihrem Smartphone das Lichtniveau an ihrem Schreibtisch individuell an bestimmte Aufgaben anpassen oder die Beleuchtung und Temperatur in Besprechungsräumen steuern. Die App erkennt das codierte Licht der vernetzten Leuchte über die Kamera des Smartphones, so dass nur an dem dazugehörigen Arbeitsplatz die wunschgemäßen Einstellungen vorgenommen werden können. Da sich jede Arbeitsplatzleuchte gemäss persönlicher Anforderungen einstellen lässt, können Gebäudemanager die allgemeine Grundbeleuchtung außerhalb der Arbeitsplätze auf einem niedrigen Niveau betreiben, um den Energieverbrauch und damit auch die CO2-Gebäudeemission weiter zu senken.

Ausgestattet sind die PoE-Leuchten mit Sensoren, um anonyme Daten zu Raumbelegung, Temperatur, Tageslicht und Luftfeuchtigkeit zu erfassen. Da es in einem Bürogebäude kaum unbeleuchtete Bereiche gibt, bilden die installierten Leuchten ein dichtes Raster, in dem Daten über die Nutzung der unterschiedlichen Bereiche erfasst werden können. Jede Leuchte ist mit dem zentralen Gebäudemanagementsystem verbunden, über das, neben Heizung, Lüftung, Jalousien oder Zugänge, auch die Bürobeleuchtung gesteuert werden kann. Das System liefert Gebäudemanagern umfassende Echtzeit- und historische Daten über die Gebäudenutzung. In nicht genutzten Stockwerken oder Bürobereichen lassen sich damit zum Beispiel die Temperatur oder die Beleuchtung sowie der Reinigungsplan entsprechend schnell anpassen.

 

„Das Einsparpotenzial bei den Betriebskosten ist enorm, wenn man bedenkt, dass Heizung, Kühlung und Beleuchtung zusammen bis zu 70 Prozent der CO2-Emissionen eines Gebäudes ausmachen[1]“, sagt Roger Karner, Leiter des Unternehmensbereichs Licht. „Die LED-Beleuchtung allein ist bereits etwa 60 Prozent effizienter als konventionelle Lichtlösungen. In Verbindung mit der Vernetzung ergeben sich damit hohe Einsparpotenziale, die einerseits dazu beitragen, dass Unternehmen ihre Nachhaltigkeitszusagen erfüllen können. Andererseits schaffen sie ein motivierendes Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter.“

 

Die erste Installation dieses neuen Systems erfolgt im ‚The Edge‘, einem Bürogebäude, das von OVG Real Estate für Deloitte in Amsterdam entwickelt wird. Dieses Gebäude erfüllt die höchsten Nachhaltigkeitsstandards (zertifiziert als BREEAM[2] - Hervorragend). „Innovation hat bei Deloitte oberste Priorität und wir möchten für unsere Mitarbeiter ein intuitiveres, komfortableres und produktiveres Umfeld schaffen. Unser Bürogebäude erhöht außerdem die Messlatte für Büroanalytik: Wir gewinnen völlig neue Einblicke in die Nutzung von Büroräumen und ermöglichen damit Kunden von Philips und Deloitte, die CO2-Emissionen von Gebäuden zu senken und zu einer nachhaltigeren Welt beizutragen“, erklärt Erik Ubels, Chief Information Officer bei Deloitte Niederlande.

 

Personalisierte Arbeitsplatzbeleuchtung

Mit dem vernetzten Bürobeleuchtungssystem von Philips können Mitarbeiter über eine App auf ihrem Smartphone das Lichtniveau an ihrem Schreibtisch individuell an bestimmte Aufgaben anpassen oder die Beleuchtung und Temperatur in Besprechungsräumen steuern. Die App erkennt das codierte Licht der vernetzten Leuchte über die Kamera des Smartphones, so dass nur an dem dazugehörigen Arbeitsplatz die wunschgemäßen Einstellungen vorgenommen werden können. Da sich jede Arbeitsplatzleuchte gemäss persönlicher Anforderungen einstellen lässt, können Gebäudemanager die allgemeine Grundbeleuchtung außerhalb der Arbeitsplätze auf einem niedrigen Niveau betreiben, um den Energieverbrauch und damit auch die CO2-Gebäudeemission weiter zu senken.

Die LED-Beleuchtung allein ist viel effizienter als konventionelle Lichtlösungen. In Verbindung mit der Vernetzung ergeben sich hohe Einsparpotenziale für Büroräumlichkeiten. Insgesamt bis zu 70 Prozent weniger CO2-Emissionen.

Weitere Informationen für Journalisten

Philips AG

Suzy Chisholm

Telefon: +41 44 488 29 05

Mobile: +41 79 238 74 46

E-Mail: suzy.chisholm@philips.com

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Über Philips

 

Royal Philips, mit Hauptsitz in den Niederlanden, ist ein Unternehmen, das auf Gesundheit und Wohlbefinden ausgerichtet ist. Im Fokus steht die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen mit innovativen Lösungen aus den Bereichen Healthcare, Consumer Lifestyle und Lighting. Philips beschäftigt etwa 115'000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und erzielte in 2013 einen Umsatz von 23,3 Milliarden Euro.

Das Unternehmen gehört zu den Marktführern in den Bereichen Kardiologie, Notfallmedizin, Gesundheitsversorgung für zuhause sowie energieeffizienten Lichtlösungen. Ausserdem ist Philips einer der führenden Anbieter im Bereich Mundhygiene sowie bei Rasierern und Körperpflegeprodukten für Männer. Mehr über Philips im Internet: www.philips.ch