Smart City: Philips und Vodafone kooperieren in den Bereichen vernetzte Beleuchtung

März 14, 2016                

Das Strassenbeleuchtungs-Managementsystem Philips CityTouch wird die Machine-to-Machine (M2M)-Lösung von Vodafone verwenden, um die einzelnen Leuchten mit dem Netz zu verbinden. Jede angeschlossene Strassenlaterne wird mit einem Vodafone M2M-SIM ausgestattet. So können die Städte ihre Beleuchtung benutzerfreundlich und flexibel per Philips CityTouch-Plattform steuern und überwachen. Mit dem gemeinschaftlich angebotenen System erhalten Städte eine einfach skalierbare sowie zukunftssichere Infrastruktur, die sowohl bestehende als auch künftige Smart City-Anwendungen unterstützt.

 

Vodafone M2M-Direktor Erik Brenneis: „Die Beleuchtung spielt eine zentrale Rolle in der Smart City. Gemeinsam mit Philips wird Vodafone mit weltweit führenden Innovationen, Technologien und Netzwerken Städte in aller Welt verändern.“

 

Bill Bien, SVP, Head of Strategy and Marketing bei Philips Lighting: „Zurzeit sind weniger als 12 Prozent aller Strassenlaternen mit LED-Lampen ausgestattet und weniger als zwei Prozent lassen sich vernetzt managen. Mit dem Ausbau einer energieeffizienten, vernetzten Strassenbeleuchtung zum Rückgrat von Smart Cities läuten wir eine neue Ära ein. Die Basis hierfür ist eine robuste drahtlose Vernetzung, welche die Strassenlaternen zuverlässig mit Sensoren, Geräten und Steuersystemen verbindet. In Partnerschaft mit Vodafone bieten wir Lichtlösungen an, die über die reine Beleuchtung hinausgehen und die dafür sorgen, dass Städte energieeffizienter werden und sich die Menschen dort wohler und sicherer fühlen.”

 

Über Philips CityTouch

Philips CityTouch ist ein Komplettsystem zur Steuerung von Strassenbeleuchtungen, das webbasierte Komponenten enthält, spezielle Funktionalitäten bietet und die Beleuchtung in Städten revolutioniert. Für Strassenbeleuchtung wird immer häufiger auf die intelligenten und vernetzten Lösungen von Philips zurückgegriffen. Neue Strassenleuchten von Philips sind mit CityTouch kompatibel, bestehende Leuchten lassen sich mittels Netzknoten in Philips CityTouch einbinden. Diese Art der Vernetzung bietet eine Reihe von Vorteilen:

  • Während allein der Einsatz von LEDs den Energieverbrauch bereits um mindestens 40 Prozent senkt, lassen sich durch bedarfsgerechtes Dimmen der Beleuchtung über das Netzwerk nochmals 30 Prozent einsparen.
  • Der Zustand jeder einzelnen Leuchte wird dem Betreiber in Echtzeit übermittelt. Wartungsarbeiten von einigen Tagen können dadurch auf wenige Stunden reduziert werden. Es müssen keine Techniker mehr losgeschickt werden, um den Zustand der Leuchten zu überprüfen.
  • Die Einrichtung und der Aufbau der Netzverbindung erfolgen automatisch. Wenn die Leuchte CityTouch-kompatibel ist oder mit einem Netzknoten ausgerüstet wurde, werden die Daten über Standort und Betriebszustand per Vodafone-Netzwerk sicher übertragen.

Weitere Informationen für Journalisten:

Pressesprecherin Philips Lighting

Charlotte Loyal

Philips Lighting Switzerland AG

Allmendstrasse 140, 8027 Zürich

Telefon: +41 44 488 2171

E-Mail: charlotte.loyal@philips.com

Über Philips Lighting

Philips Lighting ist ein Unternehmen von Royal Philips (NYSE: PHG, AEX: PHIA) und der weltweit führende Anbieter von Beleuchtungsprodukten, -systemen sowie -services. Wir kombinieren unser Verständnis um die positive Wirkung von Licht auf Menschen mit unserem umfassenden technologischen Know-how, um einzigartige, digitale Beleuchtungssysteme zu schaffen, die Anwendern neue Geschäftsfelder erschliessen und das Leben von Menschen verbessern. Sowohl für Geschäftskunden als auch für Endverbraucher verkaufen wir mehr energieeffiziente LED-Beleuchtung als jedes andere Unternehmen. Philips Lighting ist führend im Markt für Connected Lighting-Systeme und professionelle Dienstleistungen. Wir nutzen das Internet der Dinge, um Licht auch jenseits reiner Beleuchtung in eine vollständig vernetzte Welt zu transformieren – zuhause, in Gebäuden sowie in urbanen Räumen. 2015 haben wir weltweit mit 33.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 7,4 Milliarden Euro erzielt.