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Licht + Design:

In Zusammenarbeit mit Architekten

In Zusammenarbeit mit Architekten

 

Seit über 50 Jahren arbeitet Philips eng mit Architekten zusammen, um ihre Beleuchtungsbedürfnisse zu verstehen und ihnen zu helfen, das Potenzial bestimmter Technologien zu erkennen.

Seit über 50 Jahren arbeitet Philips mit Architekten zusammen, um neue und fantasievolle Wege zu entdecken, wie sich Licht einsetzen lässt.

Philips-Pavillon-Weltausstellung-Brüssel-1958


Die erste bedeutsame Zusammenarbeit fand mit Le Corbusier am Philips-Pavilion auf der Weltausstellung 1958 in Brüssel statt. Im Skulpturpavillon wurde eine achtminütige Multimedia-Vorführung aus Licht, Ton und Bildern dargeboten – eine zur damaligen Zeit revolutionäre Idee .

 

1996 Philips nahm Philips an einem Großprojekt mit dem Titel „City, People, Light“ teil. Es beinhaltete eine Umfrage unter weltweit führenden Architekturbüros zur Entwicklung von Beleuchtungskonzepten und die Veröffentlichung eines Buchs im Jahr 1998.

 

2005 startete Philips gemeinsam mit der Bartlett School am University College London ein Forschungsprojekt, das sich mit allen Aspekten der Außenbeleuchtung befasste. Wieder wurden die Erkenntnisse weltweit veröffentlicht, zunächst über eine Reihe von Foren und dann in einer neuen Ausgabe des „City, People, Light“-Buchs.

Der Philips Pavillon auf der Brüsseler Weltausstellung 1958 ist in Zusammenarbeit mit le Corbusier entstanden
„Transitions: Light on the Move“ hatte zum Ziel, die Möglichkeiten neuer Technologien, insbesondere der LED-Technik, zu veranschaulichen. Dazu wurden sieben Teams aus führenden Architekten und Beleuchtungsdesignern gebeten, neue Konzepte zu entwickeln, bei denen neue Technologien zum Einsatz kommen. Anschließend wurde für jedes Konzept ein Versandbehälter entwickelt und die Behälter wurden quer durch Europa transportiert, um Ausstellungen in mehreren führenden Städten durchzuführen.
„Weightless“ von Dorte Mandrup (D. M. Arkitekter ApS.), Kopenhagen aus dem Transitions-Projekt
Philips wollte auch eine neue, permanente Gelegenheit für Designer schaffen, wechselnde Technologien zu erkunden. Dazu diente die Errichtung eines neuen Gebäudes in seinem Outdoor Lighting Application Centre. Die Fassaden des Gebäudes können auf 70 verschiedene Weisen beleuchtet werden, einfach um zu zeigen, was heutzutage – überwiegend durch den Einsatz hochmoderner LED-Technologien – möglich ist. Ein neues Indoor Lighting Application Centre, das später in diesem Jahr auf dem High Tech Campus eröffnet wird, stellt ein wichtiges Bindeglied zwischen Forschung und Herstellung dar.
Das neue Gebäude im Outdoor Lighting Application Centre besitzt eine Fassade, die auf 70 unterschiedliche Arten beleuchtet werden kann. Architekt: Espace Project
Die neueste Innovation ist eine graphische Nachbildung des Philips Schilds, das als Firmenlogo dient. Das neue Design ist einfacher und moderner – ein Ergebnis, das zum Teil auf die Berücksichtigung der Proportionen des goldenen Schnitts zurückzuführen ist.
Das Design des neuen Philips Schilds basiert auf den Prinzipien des goldenen Schnitts

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die Zusammenarbeit von Philips mit Architekten

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